Der innere Beobachter
Stell dir vor, du sitzt am Ufer eines Flusses. Die Gedanken sind das Wasser, das vorbeizieht. Bisher bist du bei jedem Gedanken hineingesprungen und mitgeschwommen. Der Beobachter bleibt am Ufer sitzen und schaut zu. Nichts muss aufgehalten werden – alles darf vorbeiziehen.
